Luft-Wasser-Wärmepumpe vor einem Einfamilienhaus in München – Flintsbach a. Inn
Wärmepumpe · Region Rosenheim

Wärmepumpe in Flintsbach a. Inn

Flintsbach am Inn zieht sich vom Talboden den Hang zum Petersberg hinauf. Bei Häusern am Hang muss das Kondensat sicher abgeführt werden, sonst bildet sich unterhalb der Außeneinheit im Winter eine Eisplatte. Münchener Wärmepumpen plant Ablauf und Frostschutz gleich mit ein.

Vor Ort in Flintsbach a. Inn

Unter Petersberg und Falkenstein

Flintsbach liegt im Inntal unterhalb des Petersbergs mit seiner Kirche und der Burgruine Falkenstein. Viele Häuser stehen am Hang, andere im flachen Talboden zum Inn hin. Hanghäuser haben Vorteile bei Sonne und Aussicht, aber Nachteile bei Zufahrt und Aufstellfläche. Wir planen das Außengerät dort, wo es gut zugänglich ist und die Luft frei abströmen kann, ohne dass sie in einer Senke stehen bleibt. Die Leitungen führen wir in frostfreier Tiefe, auch wenn der Hang das Graben erschwert.

Kalte Luft im Inntal

Im Inntal fließt in klaren Nächten kalte Luft aus den Seitentälern und sammelt sich im Talboden. Häuser dort erleben tiefere Temperaturen als solche am Hang. Wir berücksichtigen das bei der Auslegung der Wärmepumpe und wählen die Auslegungstemperatur passend zur Lage. Das Außengerät sollte nicht in der tiefsten Stelle des Grundstücks stehen, wo sich die kalte Luft sammelt. Bei Föhnwetter dagegen kann es plötzlich sehr mild werden, dann muss die Regelung schnell reagieren.

Einfamilienhäuser mit Holzofen

In vielen Flintsbacher Häusern gibt es einen Kachel- oder Kaminofen, der im Winter geschätzt wird. Beim Umstieg auf eine Wärmepumpe kann der Ofen bleiben. Er übernimmt an sehr kalten Tagen einen Teil der Last, die Wärmepumpe kümmert sich um den Rest. Wichtig ist, dass die Wärmepumpe allein ausreicht, damit das Haus auch warm bleibt, wenn niemand Holz nachlegt. Wir legen die Anlage entsprechend aus und stellen die Regelung so ein, dass sie auf den Ofen reagiert und nicht gegen ihn anheizt.

Ihr Wärmepumpen-Meisterbetrieb für Flintsbach a. Inn

Wir rechnen jedes Haus einzeln durch, stellen den Förderantrag und bauen mit eigenen Monteuren. In Flintsbach a. Inn haben wir es meist mit Wohnhäuser am Hang unter dem Petersberg zu tun, darauf ist die Planung ausgerichtet.

Förderung 2026

Zuschuss für den Heizungstausch in Flintsbach a. Inn

Gefördert wird über die KfW (Zuschuss „Heizungstausch“, Nr. 458). Wir prüfen den Anspruch und stellen den Antrag vor der Auftragsvergabe.

  • 30 % Grundförderung auf die förderfähigen Kosten
  • 20 % Klima-Geschwindigkeitsbonus (für Anträge bis 31.12.2028, danach 17 %)
  • bis 30 % Einkommensbonus (Haushaltseinkommen bis 40.000 €/Jahr)
  • 5 % Effizienzbonus (Erdwärme/Wasser oder natürliches Kältemittel)
  • max. 70 % Zuschuss, Förderhöchstbetrag 30.000 € (erste Wohneinheit)
Mehr zur Förderberatung
Handwerk vor Ort

Heizungsinstallateur für Flintsbach a. Inn und Umgebung

Portale vermitteln Anfragen an wechselnde Betriebe weiter. Bei uns plant und montiert dasselbe Team, das später auch die Wartung übernimmt.

  • Heizungstausch: alte Gas-, Öl- oder Nachtspeicherheizung raus, Wärmepumpe rein
  • Heizlastberechnung und Prüfung der vorhandenen Heizkörper
  • hydraulischer Abgleich nach Verfahren B inklusive Protokoll
  • Förderantrag bei der KfW inklusive Fachunternehmererklärung
  • Wartung, Störungsbeseitigung und Notdienst für Bestandskunden

Häufige Fragen aus Flintsbach a. Inn

Unser Haus steht im Talboden. Ist es dort kälter als am Hang?

In klaren Winternächten oft ja, weil kalte Luft ins Tal fließt. Wir berücksichtigen das bei der Auslegung und stellen das Außengerät nicht in die tiefste Stelle. So arbeitet die Wärmepumpe auch in kalten Nächten zuverlässig.

Können wir unseren Kachelofen weiter nutzen?

Ja. Der Ofen ergänzt die Wärmepumpe an kalten Tagen. Wir stellen die Regelung so ein, dass die Wärmepumpe zurückfährt, wenn der Ofen heizt. Trotzdem ist die Anlage so ausgelegt, dass sie das Haus allein warm hält.

Übernehmen Sie auch Heizungstausch und hydraulischen Abgleich?

Ja. Als Heizungsbau-Meisterbetrieb übernehmen wir neben der Wärmepumpe auch Heizungstausch, hydraulischen Abgleich, Heizlastberechnung sowie Wartung und Reparatur.

Sind Sie auch in Flintsbach a. Inn tätig?

Ja. Flintsbach a. Inn (Region Rosenheim) liegt in unserem Einzugsgebiet. Wir beraten, planen und installieren vor Ort und übernehmen die Förderabwicklung.

Wie viel Förderung ist möglich?

Über die KfW bis zu 70 % der förderfähigen Kosten, gedeckelt auf 30.000 € für die erste Wohneinheit. Ihre Förderhöhe rechnen wir vor dem Angebot aus.

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